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Die Gruppe V befasste
sich mit dem Thema der Nationalsymbolik auf Postkarten im 19 Jh.
Dazu erläuterte die
Gruppe zunächst den geschichtlichen Hintergrund der Postkarte und wird dann
einige Postkarten mit ihrem darauf Befindlichem Symbol vergleichen.
Die Anfänge der Postkarte
Von Tim Weill
Die Vorläufer der Postkarte wie wir sie kennen, entstanden
schon zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Briefe, die vorher nur in schriftlicher
und formeller Form gehalten waren, wurden nun zum Teil aufwendig gezeichnet.
Allerdings war das Briefe schreiben der wohlhabenden Bevölkerungsschicht
vorbehalten, da nur diese über ausreichend Geld für Schulbildung verfügte
und somit Lesen und Schreiben lernen konnte.
Nachdem jedoch im 19 Jahrhundert die Schulpflicht eingeführt
worden war, begann sich das Bild langsam zu ändern. Nun wurden auch von „ärmeren“
Bevölkerungsgruppen Grußpostkarten versandt. Nach dem wirtschaftlichen
Aufschwung nach 1850 ergab sich ein Bedürfnis nach kurzen offenen
Mitteilungen. Der damalige preußische Oberpostrat- Heinrich Stephan- schlug
1865 auf einer Postkonferenz zum ersten Mal vor, offene Correspondenzkarten
mit aufgedruckten Postwertzeichen einzuführen.
Zwar folgte man dem Vorschlag noch nicht, aber dennoch wurde
die Idee kurze Zeit später in Österreich- Ungarn aufgegriffen und umgesetzt.
Es folgten wenig später auch einige deutsche Staaten, sowie Großbritannien
und die anderen europäischen Großmächte.
1875 formierte sich sogar der Weltpostverein, der es erstmals
ermöglichte diese Karten auch international zu verschicken.
Schon zu dieser Zeit wurden aus privaten oder gewerblichen Gründen
Bilder nachträglich aufgedruckt.
Ab 1872 durften auch privat gefertigte Postkarten in den
freien Handel gebracht werden. Diese wurden im allgemeinen in
Gastwirtschaften, sowie an Sehenswürdigkeiten oder in Städten mit hohem
Touristenaufkommen verkauft.
Die große Zeit der heute bekannten Postkarte begann jedoch
erst um 1890 herum.
Siegfried der
Babar oder Siegfried der Held
Von Julie Laval
Bildpostkarte
1
Die vorliegende Bildpostkarte stammt aus dem Jahr 1914. Es
handelt sich um eine Künstlerpostkarte und ist Teil einer Serie des Zeichners
F. Leeke, die sich mit den Heldengestalten des Komponisten Richard Wagner
befasst. Sie zeigt eine tief in der deutschen Geschichte verwurzelte Sage: Die
Nibelungenerzählung. Dazu wurde von Wagner eine Oper komponiert, die 1876 in
Bayreuth uraufgeführt wurde. Auf dem Bild erkennt man einen jungen Mann,
Siegfried, der in siegerischer Pose ein Schwert in die Luft hält. Er scheint
sich in einer Art Höhle zu befinden. Vor ihm befindet sich ein gespaltener
Amboss. Siegfried, der in Felle gehüllt ist,
wahrscheinlich eine altertümliche Kriegerkleidung, hat seinen blick
dem Schwert über seinem Kopf zu gewendet. Sein Ausdruck ist triumphierend und
gleichzeitig ehrfurchtsvoll. Neben dem Amboss liegt das Werkzeug eines
Schmieds (Zange). Dies deutet darauf hin, dass das Schwert, dass Siegfried in
der Hand hält gerade fertig geschmiedet wurde. Um dessen Stärke und
Schneidefähigkeit zu testen, hat Siegfried das Schwert an dem Amboss vor ihm
ausprobiert und ist nun erstaunt über das Ergebnis. Im Untertitel des Bildes
wird bestätigt, dass es sich bei dem jungen Mann um Siegfried handelt. Es
wird ebenfalls eine Textzeile rezitiert.
Siegfried: „Schau, Mime, du Schmied: so schneidet Siegfried's Schwert!“
Die Textzeile bezieht sich genau auf die dargestellte
Situation.
Siegfried, eine weit verbreitete deutsche Heldenfigur, wird
hier in einer sehr glorreichen und kraftvollen Pose dargestellt. Er und der
auffallend glorifizierte Moment, der dargestellt wird, scheinen den deutschen
Prototyp des Siegs zu verkörpern.
Die vermehrte Herstellung solcher Karten, die im Zusammenhang
mit der Nibelungen-Sage, ist damit zu erklären, dass zu dieser Zeit die
gleichnamige Oper von .... das damalige deutsche Kultur sehr prägte. Als
Begleiterscheinung ist es also nicht weiter erstaunlich, dass die Heldenfigur
Siegfried als ein nationales Identitätssymbol verwendet wird. Der aufgeführten
Textpassage entnimmt man einen gewissen Trotz Siegfrieds gegenüber dem Mime,
dies ist auch übertragbar auf Deutschland verkörpert durch Siegfried.
Letztendlich hat diese Bildpostkarte die Aussage, dass
Siegfried, also indirekt Deutschland und seine Geschichte, letztenendes die
Sieger sind, die mit durchschlagender Kraft alles, und sei es noch so massiv,
zerschlagen. Eine solche Aussage bei einer Postkarte zu erkennen ist im
Vergleich zu heutigen Postkarten sehr erstaunlich. Heutzutage wird eine solche
nationale Identifizierung durch Helden und das offene Darstellen solcher
Bilder auf z. B. Postkarten nicht ermöglicht und teilweise auch strikt nicht
geduldet, was sicherlich auf den Hintergrund das zweiten Weltkrieges zurück
zuführen ist. Damals, zum Erscheinungszeitpunkt der Postkarte, mag diese
subtile Art von nationaler Verkörperung ein solch starkes, und auch zu dieser
Zeit akzeptantes, Gefühl der Zusammengehörigkeit durch gemeinsames
Identifizieren durch eine Person (Held) angemessen gewesen sein, doch heute wäre
das nicht mehr in diesem Maße möglich. Der erwünschte Effekt dieser
Bildpostkarte war es die noch so junge deutsche Nation weiter zusammen zu
schweißen. Da ist eine einheitliche Heldenfigur ein gutes Mittel um diesen
Effekt zu bewirken.
Bildpostkarte
2
Das Erscheinungsdatum der vorliegenden Bildpostkarte ist
unbekannt. Bekannt ist nur, dass es sich um eine Postkarte handelt, dessen
Ertrag mit Genehmigung der Zentralstelle des Roten Kreuzes für Zwecke der
Kriegswohlfahrtspflege bestimmt ist. Man erkennt auf ihr einen Mann, der ein
Schwert und ein Schild (Schutzschild) trägt. Die Fellbekleidung und die Waffe
das Mannes lassen darauf schließen, dass es sich hierbei um die Sagenfigur
Siegfried handelt. Siegfrieds Blick ist nach links gerichtet. Sein Ausdruck
ist entschlossen und in seiner rechten Hand hält er ein Schwert fest
umschlossen. In der linken Hand hat er ein Schutzschild, auf dessen
Vorderseite der Reichsadler auf rote-schwarz-weiß-gestreiftem Hintergrund zu
sehen ist. Zu Siegfrieds Füßen liegen zwei vermutlich tote,
niedergeschlagene Männer. Einer der beiden ist in Uniform (vermutlich französich).
Im Hintergrund sieht man, auch teilweise unter Siegfried, einen Mann der mit
letzter Kraft seine Faust in den Himmel streckt. Siegfrieds Haltung lässt
darauf schließen, dass er gerade mit dem Schwert, das er in der Hand hält
die Männer die unter ihm am Boden liegenden nieder gestreckt hat. Das Schild
bedeckt nur die untere Hälfte seines Körpers, darüber erkennt man eine kräftige
Brust auf die auch in den Textzeilen auf der Postkarte hingewiesen wird:
Wohl. Bewußt macht eine breite Brust.
Im Gegensatz zu der Siegfrieddarstellung auf der Bildpostkarte
1 ist diese weitaus kriegerischer geprägt. Was in der Bildpostkarte 1 nur als
Darstellung von deutschem Kulturgut und teilweise nationalem Stolz ist, ist
auf der Bildpostkarte 2 eine Nutzung der deutschen Sagengestalt des Siegfried
für Kriegs-unterstützende Zwecke. Dabei
wird der Bestimmungsort durch die Verwendung der roten Farbe auf dem
Schutzschild angedeutet. Siegfried selbst scheint nichts mystisches mehr an
sich zu haben: er wird als fest entschlossener Schlächter, als
gnadenloser Sieger dargestellt. Er
verweilt als nicht, wie in Bildpostkarte 1, in seiner Rolle als Sagengestalt,
sondern wird teilweise in das aktuelle Geschehen herein gezogen. Dies ist eine
geschickte Art des Manipulierens vonseiten der Zentrale für
Kriegswohlfahrtspflege: Sie nutzt eine nationale Figur der Identifikation und
ein Symbol der Kraft und des Sieges um sich Spendengelder zu sichern. Solch
eine Art des Geldmachens oder der Gewinnung von Unterstützung ist heutzutage
verstärkt in der Werbung zu finden. Es werden nationale Symbole der
Identifikation, Stereotypen und Personen, die stark in den deutschen Raum oder
in der Öffentlichkeit verwurzelt sind benutzt.
Germania ein Nationalsymbol im Wandel
Von Ralf Beyer


Im
Folgenden werde ich die Darstellungen von der deutschen Mythenfigur Germania
auf einer Postkarte genauer untersuchen. Hierzu verwende ich den
Postkartenaufdruck „Germania“ von Friedrich August von Kaulbach, 1914
(linke Abbildung).
Auf
dem Aufdruck ist Germania als blonde, langhaarige Kriegerin auf dunklem
Hintergrund zu erkennen. Germania trägt eine goldene Krone mit
Edelsteinverzierung. Ihr langes blondes Haar weht im Wind, das Gesicht
wirkt angespannt. Den Oberkörper bekleidet eine silberfarbene Rüstung mit
braunem Ledergürtel. In der linken Hand hält sie das goldene Schild
aufrecht, welches durch einen Reichsadler, der das gesamte Schild einnimmt,
die Nationalität verdeutlicht. Ein Schwert befindet sich in der rechten Hand,
dieses ist aber gesengt. Um die Beine weht ihr Rock im Winde. Der Hintergrund
ist nicht klar erkennbar, was durch die Perspektive erklärbar ist. Germania
ist nämlich aus einer Froschperspektive dargestellt.
Die
Haltung deutet auf eine Abwehr hin, Waffenhand gesengt, Schildhand erhoben.
Diese Wirkung wird durch den sicheren Stand von Germania unterstrichen.
Der
angespannte Gesichtsausdruck deutet an, dass Germania einer Gefahr gegenübersteht.
Der Wind, im Bild dargestellt durch das wehende Haar und den Rock, erzeugt
eine Unruhe im Bild, welche den Gesichtsausdruck von Germania erklären könnte.
Der Hintergrund verstärkt die unruhige Wirkung des Bildes noch einmal sehr
deutlich. Der Himmel ist dunkel und die Wolken scheinen vorbei zu rasen.
Da
Germania seit jeher eine Allegorie für Deutschland ist, gelten die
Eigenschaften von Germania auch für Deutschland selbst. Durch solche
Allegorien lässt sich die aktuelle Situation eines Landes übertragen.
Da
sich Deutschland zu dieser Zeit im Ersten Weltkrieg befindet, im Bild durch
die Überschrift „Deutschland August 1914“ zum Ausdruck gebracht, könnte
dies auch die politische Aussage sein. Deutschland bleibt standfest und wehrt
die Gefahr durch die Nachbarländer ab.
Dem
Bild „Italia und Germania“, 1828, von Friedrich Overbeck (rechte
Abbildung) liegt ein nahezu quadratisches Format zu Grund, dadurch erscheint
es schon beim ersten Betrachten viel harmonischer als der Postkartendruck. Auf
dem Bild sind die mythologischen Figuren Italia und Germania zu erkennen. Sie
sitzen auf einer Steinbank. Germania rechts im Bild ist an ihren blonden und
Italia links an ihren brünetten Haaren zuerkennen. Sie sitzen dicht bei
einander, halten gegenseitig ihre Hände und sind einander zugeneigt.
Die
Gesichter der beiden sind wenig individuell ausgeprägt, sodass man ihnen außer
Sanftmut und Innigkeit in dieser Szene keine weiteren Eigenschaften zukommen
lassen möchte.
Dieses
Bild zeigt den Mythos von Germania in seinen Anfängen. Germania ist auf
diesem Bild nicht übergroß oder mächtig dargestellt, sie wirkt wie eine
normale junge Frau. Im Laufe der Zeit wurde der Mythos immer weiter abgeändert
und entwickelte sich. Ausgehend von einem menschenähnlichen Wesen wurde
Germania immer wieder neu interpretiert. So bekam sie nach und nach erst
liberale Züge, indem sie lockere Roben trug, dazu die deutsche Flagge. Dann
kam das Schwert hinzu, anfänglich noch mit einem Öl-Zweig umwickelt als
Symbol für Macht und Autorität. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Schwert
auch noch nicht in einer Angriffsposition.
Schritt
für Schritt wurden Germania also immer mehr Ideale angehängt wodurch sich
der Mythos erheblich veränderte. In der Schlussphase des 19. Jahrhunderts
wurde sie auch gerne als Zweckmittel benutzt um politischen Machthabern oder
Gebäuden Ideale anzudichten. So existiert auch eine Abbildung von Otto von
Bismarck mit Germania. Außerdem wurde sie immer weiter militarisiert, im Bild
mit Bismarck erhält sie zum Beispiel ein Schwert, besitzt Kettenpanzer und
Schild, trägt dieses jedoch noch nicht.
1914,
Im ersten Weltkrieg, wurde sie nochmals umgestaltet. So besitzt Germania nun
viel aggressivere Züge als zu Beginn des Mythos. Sie wurde nun auch nicht
mehr für die Innenpolitik gebraucht sondern war viel mehr Propaganda für die
andern Länder Europas. Als Zeichen dafür das Deutschland nicht zurückschreckt
sondern bereit ist; bereit ist, jeden Gegenangriff abzuwehren.
Die deutsche
Eiche und das Schlachtfeld
Von Marvin Grünsfelder
Auf
der mir vorliegenden Postkarten ist eine Eiche mit einem Flaggenband verziert.
Der Baum ist durch ein nach unten geöffnetes Hufeisen umrandet. Auf dem
Hufeisen steht geschrieben:“Fest und Stramm zum Germania Stamm“. Aus dem
linken, unteren Bildrand rankt ein Pflanzenstamm herauf, an dem vierblättrige
Kleeblätter und rote Knospen enden. Ein nach oben wachsender Zweig ist mit
starken Trieben und einigen Eicheln versehen.
Das
Hufeisen verbunden mit der Flagge Deutschlands könnte für das bevorstehende
Glück Deutschlands stehen. Der Baum steht für das Leben, für Mutternatur
und den festen Stamm der Nation. Die Eicheln könnten die Ewigkeit
symbolisieren. Allgemein war das Eichenlaub auch ein wichtiges Symbol für
sportliche, zivile und militärische Auszeichnungen. In der Baumsymbolik steht
die deutsche Eiche für Standfestigkeit, Härte, Freiheit, Ehre, Kraft, Männlichkeit
und Unsterblichkeit. Egal ob als "König der Bäume" oder
"Königin des Waldes"; die Eiche wurde schon immer von den Menschen
symbolisch verehrt.
Die
Eiche gilt als der "weise Vaterbaum", der den Menschen hilft die
Kontrolle über Emotionen zu haben. Die Flagge wird durch einen Dolch
zusammengehalten. Dies könnte einen Kritikpunkt darstellen. Deutschland wird
durch Gewalt zusammen gehalten. „Fest und Stramm“ hat durchaus militärische
Züge, die eine physische Aktion vermitteln. Der nach oben wachsende Zweig
kann die Kolonien und somit die aufsteigende Wirtschaft unter deutscher Führung
aufzeigen. Der Zweig könnte außerdem für die Stärke der deutschen
Wirtschaft auf den Export bezogen unterstreichen.
Auf
dem mir vorliegenden Bild sind acht Soldaten mit Pickelhaube in einem Schützengraben
dargestellt. Zwei Soldaten gucken über den Graben und beobachten die
Begebenheit des Schlachtfeldes. Ein Soldat schreibt in sein Tagebuch, einen
Brief an seine Familie oder einen Bericht über diesen Tag. Sechs Gewehre sind
mit Schaft nach unten an den Graben angelehnt. Soldaten mit Pickelhaube läst
darauf schließen, dass auf dem Bild deutsche Soldaten abgebildet sind.
Die
Pflanzen sprießen, somit kann man davon ausgehen, dass es sich um das Jahr
1914 handelt und es sich um einen Zeitpunkt im Sommer handelt. Da der
Bewegungskrieg hauptsächlich im Westen erstarrte und der Krieg sich zu
Stellungskrieg festgefahren hat, kann man davon ausgehen, dass es sich um eine
Region um Verdun oder um Ypern im Nordosten handelt.
Die
Soldaten werden zufrieden dargestellt, obwohl die Front sehr verschärft war
und die Artillerie als Waffengattung sehr stark benutzt wurde. Auf dem Bild
ist keinerlei Zerstörung zu erkennen. Außerdem ist die Hungersnot, die
bereits schon am Anfang des Krieges geläufig
war und sich mit der Zeit verschlimmerte, ein Problem. Dies ist ebenfalls in
keinster Weise auf dem Bild zu erkennen.
Die
Postkarte sollte keinerlei Probleme der Deutschen an der Front darstellen.
Somit ist dieses Bild als nationale Kriegspropangander Deutschlands
einzustufen.
Die Postkarte war also nicht
nur einfaches Medium in der Kommunikation zwischen zwei Personen, sondern war
eine plakative Möglichkeit kleinere politische Botschaften zu transportieren.
Die schnelle und große Verbreitung der Postkarte führte zu immer neueren
Gestaltungen und formte somit nach und nach eine Schaufläche für die Mythen,
Sagen und Propaganda Botschaften, mit denen Sie berühmt wurden. Damit
unterlag nicht nur die Postkarte einem Wandel sondern acuh die Symbole mit
denen sie Bedruckt, denn fort an konnte die aktuelle Gefühlslage der Nation
schnell und effektive verbreitet werden.
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